In regelmäßigen Abständen stellen wir Energiedienst-Mitarbeiter vor. Fünf gleiche Fragen, fünf unterschiedliche Antworten. Quer durch unsere Standorte, Bereiche und Abteilungen beantworten Mitarbeiter immer die gleichen fünf Fragen, um sich und ihre Aufgaben bei Energiedienst vorzustellen.

Dieses Mal habe ich Christian Reimann von den ED Netzen aus dem Bereich „Anschlusswesen“ in Rheinfelden interviewt, der seit 1999 bei Energiedienst arbeitet.

1. Wie und wann bist Du zu Energiedienst gekommen?

1995 habe ich meine dreijährige Lehre zum Industriekaufmann beim Kraftwerk Rheinfelden (jetzt Energiedienst) begonnen.

Danach absolvierte ich meinen Zivildienst.

1998 haben das Kraftwerk Laufenburg und das Kraftwerk Rheinfelden zur Energiedienst GmbH fusioniert.

Ich wollte gerne wieder bei Energiedienst arbeiten. Als eine Stelle ausgeschrieben war, wollte ich mich telefonisch beim damaligen Personalleiter darüber erkundigen. Aber ich habe ihn nie erreicht. Und wie es der Zufall so will, habe ich ihn dann im Kino in Rheinfelden getroffen. Er und seine Frau und ich mit meiner Freundin waren die einzigen Zuschauer. So kamen wir ins Gespräch, ich habe mich beworben und wurde genommen.

Zuerst war ich kurz im Bereich „Bau Ortsnetze“ für allgemeine Aufgaben zuständig. Dann wechselte ich ins Team „Anschlusswesen“. Da bin ich jetzt seit 1999.

2. Was ist Dein Job bei Energiedienst?

Auf jeden Fall sehr abwechslungsreich. Und ich arbeite mit tollen Kollegen zusammen.

Unser Team bearbeitet die Kundenanfragen zu Netzanschlüssen. Ich bin insbesondere für Gewerbe- und Industriekunden, deren Anlagen häufig über eine Trafostation an unser Mittelspannungsnetz angeschlossen werden, zuständig. Hierfür arbeite ich eng mit den Kollegen aus dem Bereich „Netzbetreuung und Planung“ und mit den Projektbetreuern aus Donaueschingen zusammen.

Wir errichten auch neue Übergabestellen, zum Beispiel für Ladesäulen und Wärmeanlagen von Energiedienst. Neue Wärmeanlagen wurden zum Beispiel in Rheinfelden, Goethestraße oder in Herten angeschlossen.

Auch erteilen wir die netztechnische Genehmigung von EEG-Anlagen, wie Photovoltaik und Biogasanlangen.

Zudem betreue ich noch das SAP-Tool für das Hausanschlussverfahren. Über dieses Tool werden alle Kundenanfragen systemseitig abgewickelt.

Auch die statistische Auswertung zum Prozess Hausanschluss gehört zu meinem Aufgabengebiet. Ich erfasse die Anzahl der Anfragen und überprüfe die Kosten zur Ermittlung unserer Pauschalen.

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3. Wie und wo tankst Du Deine Energie während der Arbeitszeit / in den Pausen auf?

In der Mittagspause gehe ich meistens mit Kollegen in unser Personalrestaurant. Ab und zu brauche ich aber auch einen Tapetenwechsel. Hier gibt es dann genug Alternativen in der Schildgasse – vom Burger bis zum Thailänder.

Ansonsten nehme ich mir zwischendurch eine kleine Auszeit in unserem „Netzcafe“. Das ist unsere Kaffeeküche im Regionalcenter in der Schildgasse. Hier fachsimpele ich mit Kollegen über aktuelle Fußball-Ergebnisse. Und wie es so ist, kommen wir nach dem Fußball oft noch auf geschäftliche Themen zu sprechen. Wir diskutieren den einen oder anderen Fall und besprechen das weitere Vorgehen.

Du weißt nie, was Dich im Netzcafé erwartet.

4. Was war Dein persönliches Highlight in den letzten Wochen?

Im November war ich mit meiner Familie und Freunden im Room-Escape in Basel.

Wir wurden in einen Raum eingesperrt und mussten das Geheimnis des verschwundenen Professors lüften. Hierbei war Teamarbeit gefragt. Denn nur wer das Rätsel löst, findet auch wieder den Ausgang. Natürlich muss keiner im Raum übernachten, nach einer gewissen Zeit werden auch die rausgelassen, die nicht die Lösung finden.

Aber wir haben das Rätsel gelöst!

Es war so lustig und abenteuerlich, dass ich das gerne wiederholen möchte. Es gibt noch einen weiteren Raum, die „Gallery“. Den probiere ich ganz sicher bald aus.

5. Aus welchem Bereich würdest Du gerne einmal ein Mitarbeiterinterview lesen?

Ich würde gerne ein Interview mit einem Kollegen aus der Rechtabteilung lesen – vielleicht Thomas Hoyer?

Alexia Weisser

Alexia Weisser arbeitet in der Unternehmenskommunikation: „Mein Job ist spannend und vielseitig zwischen Print und Online.“

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