Hello my name is Igor Miljkovic and I´m a Commerce Trainee. I live in Stein-Säckingen, a small village in Switzerland, which is located next to the border of Germany”.

(Hallo mein Name ist Igor Miljkovic und Ich bin ein Kaufmännischer Lehrling. Ich wohne in Stein-Säckingen, einem kleinen Dorf in der Schweiz, welches an der Grenze von Deutschland liegt).

Mit diesem Satz begann unser erster Schultag.

St. Johns College

St. Johns College: Berühmtheiten, wie der Schriftsteller Douglas Adams oder der Mediziner William Edmund Hick besuchten das College.

In England habe ich einiges gelernt und zwar, dass die Engländer nur Tee trinken, Fish´n´Chips essen oder den ganzen Tag von der Queen träumen.

Spaß beiseite.

Meine Schulklasse und ich waren in England, um uns auf die kommende Englisch LAP (Lehrabschlussprüfung) vorzubereiten und zwar im „Studio Cambridge“, ein „College“ für Englischlernende aus der ganzen Welt.

 

Englische Häuser

Eine Straße in Cambridge mit typisch englischen Häusern.

Wir waren natürlich nicht in einem Hotel oder einer Jugendherberge untergebracht, sondern immer zu zweit in einer Gastfamilie, die circa 30 Minuten mit dem Bus von der Schule entfernt war.

Die Gastfamilie hat mit uns nur englisch gesprochen, was unsere Sprachkenntnisse stark verbessert hat. Sie hat aber auch für uns gekocht und unsere Wäsche gewaschen.

Direkt vor der Haustür hatten wir eine Bushaltestelle. Das Busticket, auch „Megari-der“ genannt, kostete 14 Pfund (£) für eine Woche, dass wären 20 Schweizer Franken (CHF) oder 19 Euro (€).

Mit dem Ticket konnten wir mit jedem Bus in der Stadt herumfahren, was ziemlich praktisch war. Wenn es dann doch zu spät wurde und keine Busse mehr fuhren (Die letzten Busse fuhren immer um 23:45 Uhr englischer Zeit.), warteten schon die Taxis.

Obwohl wir 30 Minuten vom Stadtzentrum entfernt waren, zahlten wir nie mehr als 8 £ (umgerechnet sind das 11 € oder 12 CHF), was im Vergleich zur Schweiz ein Schnäppchen ist.

Our Lady

„Our Lady and the English Martyrs“ – eine der größten katholischen Kirchen in England.

Wir hatten jeden Tag von 9 bis 11 Uhr Schule, anschließend eine 30-Minuten- Pause und dann wieder von 11:30 bis 13 Uhr. Am Nachmittag hatten wir frei und genug Zeit, um Cambridge und seine Sehenswürdigkeiten zu erkunden, was wir auch ausgiebig gemacht haben.

 

Kings College von oben

Kings College von oben.

Das Wochenende nutzten wir, um London zu besichtigen.

London_mi

Igor vor dem Buckingham Palace.

Tipp: London kann man sehr gut alleine erkunden. Stadtführungen lohnen sich nicht unbedingt und sind teuer. Am besten immer der eigenen Nase nach, so macht das Erkunden der Stadt am meisten Spaß und man entdeckt Orte, die nicht auf einem Sightseeing-Plan zu finden sind.

Wer nach London geht um zu shoppen, sollte unbedingt durch die Oxford Street laufen. Das ist eine lange Straße voller Läden, die zum Oxford Circus führt. Von da aus kann man in alle Richtungen laufen und man wird nichts anderes als Läden zum Shoppen sehen.

Neben den ganzen Läden gibt’s auch einige Sehenswürdigkeiten, die man unbedingt gesehen haben muss. Diese wären : der Buckingham Palace, der Big Ben, das London Eye, die Millenium Bridge (auch Towerbridge gennant wegen den zwei großen Türmen), und zu guter letzt den Trafalgar Square.

Big Ben

Big Ben.

Während dieser zwei Wochen konnte ich meine Englisch-Kenntnisse stark verbessern, da ich jeden Tag englisch gesprochen habe: ob im Taxi, im Bus, bei der Gastfamilie oder auf der Straße.

Untereinander sprachen wir aber trotzdem „Schwizzerdütsch“.

Zu Cambridge: Wer gerne shoppt, spaziert, Städte erkundet, in eine Bar geht oder gerne neues Essen ausprobieren will, sollte sich Cambridge anschauen. Neben drei großen Einkaufszentren gibt es viele verschiedene Restaurants mit den unterschiedlichsten Küchen und Sehenswürdigkeiten. Abends kann man entspannt in eine Bar oder in ein Pub. Wer gerne Bowlen geht, kann im riesigen Bowlingcenter vorbeischauen.

Big Ben und Telefonkabine

Big Ben und eine englische Telefonkabine.

Ich finde es toll, dass ein Sprachaufenthalt in der Ausbildung möglich ist und bei uns sogar dazu gehört.

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