Flyer und Anzeigen entwerfen und sogar einen kompletten Film drehen – vom Konzept bis hin zur Umsetzung! Das neue Ausbildungsmarketing bei Energiedienst macht’s möglich.

Und natürlich haben wir, die kaufmännischen und technischen Auszubildenden, sowie die DHBW-Studenten kräftig mit angepackt… Da unsere Film-Erfahrungen bis dahin eher bescheiden waren, haben wir uns professionelle Verstärkung bei Jacek Berezowski und Klaus Vetter geholt.

Um nicht planlos durch die Gegend zu drehen, hieß es zuerst: Drehbuch schreiben! Das packten wir am Konzepttag an. Bestimmt keine große Sache so ein Drehbuch, das ist schnell erledigt, dachte ich anfangs: Der Film soll ja nur circa zwei Minuten dauern!

Bis zur Mittagspause stand immerhin das Intro, also die ersten 15 Sekunden des Films.

Um unserer Kreativität ein bisschen unter die Arme zu greifen, schauten wir uns noch Ausbildungsfilme anderer Unternehmen an. Trotzdem schafften wir es unser Drehbuch rechtzeitig fertig zu schreiben. Kameramann Klaus Vetter begleitete uns mit seiner Kamera durch den ganzen Tag und sammelte fleißig Material für das Making-Of zu unserem Azubi-Film.

Der nächste Schritt war die Vorbesichtigung der Drehorte, die ich zusammen mit dem Filmteam von Inspectrum machte. Das Wasserkraftwerk Laufenburg sowie das Umspannwerk, das Bürogebäude, die Lehrwerkstatt und das Lager in Rheinfelden nahmen wir genauestens unter die Lupe.

Welche Perspektiven sollten verwendet werden, welche Art von Beleuchtung wird benötigt, und an welchen Stellen genau soll gedreht werden? Dies waren nur einige der Fragen, die über den Vormittag hinweg von uns und dem Filteam von Inspectrum beantwortet wurden.

Besonders witzig fand ich, wie schnell manche Mitarbeiter verschwinden, wenn eine Kamera in Sichtweite kommt. Nachmittags gab es ein Casting, bei dem wir festlegen wollten, welche Azubis im Video sprechen beziehungsweise zu sehen sein würden. Versprecher, Schulterzucken und Augen-verdrehen sorgten den ganzen Mittag über für Gelächter und gute Laune. „Gar nicht so einfach vor der Kamera zu stehen!“ lacht Anna-Lisa Butowski – wie wahr!

Anna-Lisa Butowksi

Anna-Lisa Butowski vor der Kamera.

Der Dreh begann an einem Donnerstagmorgen – trotz nicht ganz so optimalen Wetterbedingungen (Regen, Wind, und gefühlte Minus-Grade).

Verrückt: Für den Dreh von einer Szene, die im Film nicht einmal fünf Sekunden zu sehen ist, haben wir beinahe zwei Stunden lang gedreht! An dieser Stelle, vielen Dank noch mal an unsere zwölf geduldigen Statisten.

Dank umfangreichem Equipment, das natürlich auch zu jedem Drehort mit musste, hatten auch wir Azubis, die den Dreh abwechselnd begleiteten, ordentlich was zu tun.

Insgesamt dauerte der Dreh ganze zwei Tage. Und natürlich lief es nicht ohne die eine oder andere Panne ab. So wurde zum Beispiel beim lässigen Abschließen eines my-e-cars versehentlich die Klappe zum Aufladen geöffnet. Oder die ein oder andere Lampe aus der Ausrüstung des Filmteams ging zu Bruch.

Und dann fiel sprichwörtlich die letzte Klappe, und der Dreh neigte sich dem Ende zu.

Die letzte Etappe war der Schnitt. Bei Inspectrum in Lörrach suchten wir nicht nur die Musik für den Film aus, sondern auch die besten Aufnahmen aus den mehrfach aufgenommenen Statements der „gecasteten“ Azubis.

„Hat echt Spaß gemacht, sich mal anzuschauen, wie viel Arbeit nach dem eigentlichen Dreh noch ansteht bis der Film dann fertig ist,“ so Benedikt Baumann und Michelle Renner, technische Azubis aus Donaueschingen.

Dass ich den Azubi-Film den kompletten Weg vom Schreiben des Drehbuchs bis hin zum Schnitt begleiten konnte und sogar selbst mal vor der Kamera stand, war toll. Eine spannende Erfahrung, die ich sicherlich nicht so schnell vergessen werde!

Lust auf mehr Eindrücke vom Dreh? Dann schaut euch das Making-Of zum Film an!

Filmdreh Azubis

Hier geht’s zum Azubi-Film.
Danke an unsere zwölf Statisten: Matthias Erdmann, Michael Winziger, Sabrina Markoni, Daniel Maggi, Andreas Leonhard, Werner Gersbach, Meik Römer, Klaus Straub, Martin Schüttel, Marco Schreiber, Yvonne Hartmann, Sandra Ernst

 

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