Sommerfest mit Journalisten

Tante Paula kommt auch? Meine Kollegin Anke wundert sich. Wer is’n Tante Paula, ich dachte wir treffen uns mit Journalisten zum Sommerfest und nicht zum Familiengeburtstag. Klar doch; ich kann Licht ins Dunkel bringen: Tante Paula ist ein kleiner schwarzer Elektroroller, wendig, leise und mit garantiertem Fahrspaß. Da habe ich ihr nämlich etwas voraus – ich durfte die Paula und einige ihrer Elektro-Kollegen schon testen.

Elektromoped - erst mal sehen, wie das geht.

Elektromoped – erst mal sehen, wie das geht.

Lockere Runde

Wir hatten an diesem Juli-Dienstag zu unserem ersten Sommerfest für die Journalisten zum Wasserkraftwerk Wyhlen eingeladen. Gegenseitiges Kennenlernen, sich austauschen, Leckeres vom Grill genießen und Elektromobilität er-fahren: Mit dabei waren Martin Steiger, Vorsitzender der Geschäftsleitung, sowie einige Führungskräfte. In lockerer Runde fand man sich an diesem heißen Sommerabend unter dem Schatten spendenden Zeltdach zusammen und nutzte die Gelegenheit mal abseits von offiziellen Anlässen und Pflicht-Themen das Gespräch zu suchen.

Premiere gelungen

Super! So das eindeutige Lob von allen Seiten. Premiere gelungen – wir waren erleichtert und konnten ein wenig entspannen. Genau die richtige Laune, um die vielfältigen Elektrofahrzeuge ausgiebig zu probieren. Und es hat allen Spaß gemacht! Kaum einer, der nicht wenigstens einmal Probe gefahren wäre. Die meisten haben alles ausprobiert: Peugeot iOn, Elektroroller, Elektromoped, verschiedene E-Bikes und zur Krönung dann die etwas Respekt einflößenden Segways.

Runde um Runde – Fahrspaß garantiert

Manche erst skeptisch und zaghaft („welches ist denn das Langsamste?“), andere gleich Feuer und Flamme; Runde um Runde, es wurde gefahren, was das Zeug hielt. „Das macht ja wirklich Spaß“, „Kann ich noch mal?“ Ein wenig fühlte man sich an Spielplatz oder Freizeitpark erinnert – aber alles eben für die großen „Kinder“.  Selbst das Moped kein Problem: aufsteigen, Gas geben oder bremsen. Kuppeln und Schalten braucht man nicht. Und auch die Fahrräder finden selbst bei Rad-Muffeln großen Anklang. Am weißen Modell haftet ein vielversprechender Aufkleber „schnell“. Und das Versprechen wird eingehalten. Draufsitzen, treten, leichter Dreh am Griff und ab saust das Ding – Spaßfaktor sehr groß. Und außerdem gibt es einen kleinen Turboschalter, der das Ganze noch beschleunigt.

Erst mal mit dem Rad...

Erst mal mit dem Rad…

...oder mit dem kleinen Peugeot.

…oder mit dem kleinen Peugeot.

Fachleute unter sich.

Fachleute unter sich.

Segway – locker aus der Hüfte

Und dann endlich Segway: Ich gucke mir die Sache zunächst mal vorsichtig an und lasse den anderen den Vortritt. Zuhören und beobachten ist die Devise. Aber versuchen möchte ich es auf jeden Fall, ich hatte schon mal die Chance verpasst und das soll heute nicht wieder so sein. Wenn das meine Kollegen schaffen, kann ich das auch. Anke wirkt noch etwas angespannt, aber bei Ingrid geht das ja schon ganz flott: Aufsteigen, stehen, Körpergewicht nach vorne, huch es fährt. Körper gerade: man hält an. Cool, schnell beginnt es mir Spaß zu machen. Es erinnert mich ans Westernreiten, das Pferd reiten ohne Zaumzeug und Sattel, nur mit der Körperspannung – klasse.

...noch mit Begleitung,

…noch mit Begleitung.

Ich muss aufpassen, dass ich dem Segway nachher keine Möhre gebe… Sofort mache ich mich auf zum Slalomparcours, was für Fortgeschrittene – locker aus der Hüfte, das funktioniert. Ich bin begeistert. Und der Instruktor Gerhard Luz leitet mich zur Profi-Übung, dem Überwinden einer Bodenwelle und dem Wenden auf derselben. Segway fahren macht wirklich Spaß, man muss sich konzentrieren, aber wenn man den Trick draußen hat, ist es einfach eine tolle Sache.
Auch meine Kollegen, allen voran Ingrid, ist infiziert: nachdem die Gäste gegangen sind, genehmigt sie sich noch ein paar Runden übers Gelände und genießt die endlich kühler werdende Abendluft.

Segway - leider die letzte Runde...

Segway – leider die letzte Runde…

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