Outdoortag der Azubis

Zum Ausklang des Ausbildungsjahres haben sich die technischen und kaufmännischen Azubis sowie DHBW Studenten von Energiedienst zu einem gemeinsamen Outdoortag am Kirnbergsee getroffen. Der Ausflug stand ganz im Zeichen des Teambuildings und zeigte uns bei Gruppenspielen und einer Schatzsuche, wie wichtig Teamwork für das Erreichen von Zielen ist.

Zunächst fuhren wir Azubis und Studenten aus Rheinfelden in Fahrgemeinschaften nach Laufenburg, wo wir unsere Kollegen einsammelten, die dort am Energiedienst-Standort im Einsatz sind.

Teambuilding mit den Geländespielern

Endlich in Bräunlingen angekommen, trafen wir die zehn technischen Azubis aus Donaueschingen und wurden von den „Geländespielern“ begrüßt, die sich für uns lustige Teamspiele einfallen ließen und uns auf dem Weg zum Schatz begleiteten und unterstützten.

Einer der beiden Organisatoren erzählte uns, dass auch er seine Ausbildung bei Energiedienst begonnen hatte und sich nach seiner Ausbildung dazu entschied, zusammen mit einem Freund die Eventmanagement-Firma „Geländespieler“ zu gründen.

Outdoortag_Spielregeln

Bevor’s losgeht, erklären die Geländespieler noch schnell die Spielregeln.

Bloß nicht die Füße verbrennen!

Das erste Spiel war das „Matten-Lava-Spiel“. Ziel war es ohne Bodenberührung mit einer begrenzten Anzahl von Matten eine vorgegebene Strecke in möglichst kurzer Zeit zu überwinden. Das war schwieriger, als wir dachten: Denn jedes Mal, wenn eine Matte nicht mit mindestens einem Fuß besetzt war, zog sie einer der „Geländespieler“ aus dem Spiel.

Outdoortag_Mattenspiel

Auch wer nur kurz daneben tritt, verliert eine Matte.

Auf einmal gab es fast keine Matten mehr und wir mussten von einer zur nächste springen. Teamarbeit und Kommunikation waren dabei sehr wichtig, da wir sonst in der „Lava“, also auf dem Boden, gelandet wären.

Outdoortag_Mattenspiel_II

Wie viele Füße passen wohl auf eine Matte?

„Wasserläufer“

Teamwork war auch beim nächsten Spiel gefragt: In Steckrohren sollten wir Wasser aus dem Kirnbergsee in einen etwa 20 Meter entfernten Eimer transportieren. Hierbei kam es darauf an, mit der begrenzten Zahl an Steckrohren einen Kanal zu formen. Das hinterste Teammitglied versuchte, ohne Wasser zu verschütten, an das vordere Ende der Reihe zu gelangen.

Gewonnen hatte das Team, das zum Schluss am meisten Wasser aus dem See in den Eimer geschafft hatte.

Outdoortag_Rohrspiel

Die Azubis nutzen die Fließrichtung des Wassers und lassen es „bergab“ strömen.

Gleich fingen wir an, einen Plan auszuarbeiten. Durch gegenseitige Kommandos und die richtige Technik – die Rohre in einem bestimmten Winkel zu halten – konnten wir das Duell für uns entscheiden.

Spätestens da entwickelte sich, nicht nur in unserer Gruppe, eine richtige Teamdynamik und der Siegeswille war entflammt.

Outdoortag_Rohrspiel_II

Wasser marsch!

Schatzjäger auf Entdeckungstour

Mit neu gebildeten Teams starteten wir mit der Schatzsuche: Auch dafür hatten sich die „Geländespieler“ etwas einfallen lassen: Jeder von uns bekam ein Blatt von einem Strauch oder Baum in der Nähe.

Das Blatt konnten wir aber nicht sehen, sondern nur fühlen. Der einzige Weg sein Team zu finden, war also sein Blatt zu beschreiben: „Mein Blatt ist groß“, „meins sticht“ oder „mein Blatt ist lang“ waren unsere einzigen Anhaltspunkte.

Outdoortag_Blaetter-tasten

Blätter blind beschreiben: gar nicht so leicht!

Als sich nach einigen Minuten dann alle Teams gefunden hatten, ging es auf Schatzsuche. Jede Gruppe erhielt einen Auftrag und wir vom Team „Entdecker“ machten uns auf die Suche nach verlorengegangenen Tontafeln mit hieroglyphischen Inschriften, die irgendwo auf der Insel im Kirnbergsee zu finden sein mussten.

Wir schnappten uns ein Kanu und fuhren zu dritt los. Die Insel war zwar nicht groß, aber dafür recht gut bewuchert. Deshalb suchten wir länger, als wir gedacht hatten.

Outdoortag_Kanu

Eine Bootsfahrt, die ist lustig.

Als uns plötzlich aus dem Gebüsch ein Vogel entgegen flog, erschraken wir uns ziemlich, lachten aber direkt über den Schreckensmoment.

Nachdem wir die Tontafeln mit den Hieroglyphen endlich fanden, packten wir sie in unser Kanu und ruderten schnell wieder zurück ans Festland.

Outdoortag_Kanu_II

Kleine Erfrischung gefällig?

Des Rätsels Lösung

Nachdem alle Teams ihre Hinweise gefunden hatten, freuten wir uns schon auf das gemeinsame Grillen. Bei Würstchen, Salaten und saftigen Steaks tauschten wir uns über das zurückliegende Ausbildungsjahr aus.

Gestärkt von dem leckeren Essen, berichteten die einzelnen Gruppen anschließend von ihren Expeditionen: Während die Teams „Entdecker“, „Taucher“ und „Köche“ im Kanu auf dem Wasser und an Land auf Spurensuche gingen, war die „Mordkommission“ im Wald unterwegs, um ein kniffliges Rätsel zu lösen, das einen Anhaltspunkt zum Schatz lieferte. Eine andere Gruppe hatte die Schablone gefunden, die uns beim Entschlüsseln unserer Tontafeln weiterhalf.

Outdoortag_Raetsel

Rauchende Köpfe beim Rätsel lösen.

Im Gespräch ergab sich, dass die einzelnen Hinweise der verschiedenen Gruppen zusammenhingen. Nur gemeinsam konnten wir schließlich das Rätsel lösen und den Schatz finden. Der Lohn war ein Berg Gummibärchen.

Der Outdoortag am Kirnbergsee war ein schöner Ausflug! Wir haben uns nicht nur besser kennengelernt, sondern auch den Zusammenhalt im Team gestärkt und gelernt, dass arbeiten im Team, sich gegenseitig motivieren und Spaß dabei zu haben, wohl die wichtigsten Kompetenzen sind, wenn man Ziele erreichen will.

Dies konnten wir auch für unsere Ausbildung und unsere tägliche Arbeit bei Energiedienst mitnehmen.

Outdoortag_Gruppenbild_Azubis

Erfolgreiches Teamwork zahlt sich aus: Die Azubis konnten den Schatz mit Gummibärchen bergen.

 


 

azubis-gesucht

Für 2017 haben wir noch offene Ausbildungsplätze.

 

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